Zu den Modulen gehören SPC, Qualität, Messaging, Aktionsplan, Digital Andon und Energie. Die Module von Shoplogix lösen Automatisierungs-, Rechenschafts- und Kommunikationsprobleme und verbessern gleichzeitig die Kommunikation in der gesamten Werkshalle.
Die Lösung zur statistischen Prozesskontrolle (SPC) ermöglicht es Anwendern, Prozess- und Produktionsverhalten miteinander zu korrelieren. Dieses Modul verwendet Energie-, Ereignis- und Prozessvariablen sowie statistische Daten wie Maximal- und Minimalwerte, um Informationen über Prozessdatenpunkte bereitzustellen.
Das Qualitätsmodul ist eine flexible Möglichkeit, Qualitätskontrollen direkt in der Produktion in Echtzeit durchzuführen und abzurufen. Diese umfassende Lösung macht sämtliche Papieraufzeichnungen und -speicherungen überflüssig und bietet gleichzeitig eine Suchfunktion, die Qualitätskontrollen für eine effektive Qualitätssicherung abruft.
Das Messaging-Modul sendet Nachrichten im gesamten Produktionsbereich. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern in der Fertigung, schnell und einfach über automatisierte Systeme und manuelle Seitenanzeigen zu kommunizieren.
Das Modul „Aktionsplan“ ermöglicht die genaue Erfassung von Daten, die abteilungsübergreifende Kommunikation und die unternehmensweite Konfiguration. Es ermöglicht Tracking-Funktionen, fördert die Standardisierung und liefert Echtzeitdaten für eine realistische Darstellung der Leistungskennzahlen.
Das digitale Andon-Modul ist eine Lösung für Herausforderungen in den Bereichen Automatisierung, Verantwortlichkeit und Kommunikation. Es wurde entwickelt, um Kommunikationsbarrieren abzubauen, realistische Darstellungen von Leistungskennzahlen und durchgängiger betrieblicher Effizienz zu liefern und Ziele neu auszurichten.
Das Energiemodul nutzt Energievariablen wie Strom, Gas und Wasser. Es enthält außerdem Datenpunkte für Ereignis- und Prozessvariablen. Die Grafiken und Datenpunkte unterstützen die Nutzer beim Energiemanagement.
Das Modul „Arbeit“ überwacht die Bediener, die sich im System an- und abmelden. Es setzt außerdem die Arbeitseffizienz mit tatsächlichen Produktionsdaten in Beziehung, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.